Karl-Heinz Lenz

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Kalles News

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Geschichte
Wie geht man mit der Geschichte um? Jedes Volk hat in seiner Geschichte dunkle Zeiten gehabt. Dazu sollte man stehen und nicht nach Ausreden oder Geschichtsfälschern suchen. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Schweden, die im 17. Jahrhundert eine Militärmacht waren und ganz Nordeuropa mit Krieg und Verwüstung überzogen. Sie hätte auch die ganze Welt überfallen, wenn es damals die Möglichkeiten dazu gegeben hätte. Die Schweden stehen zu dieser, für damalige Verhältnisse schlimmen Zeit, und damit ist aber auch gut. Die Schweden bauen nicht jede Woche ein neues Mahnmal, aber sie organisieren auch keine großen Volksaufläufe, um ausschließlich den eigenen Helden zu huldigen. Sie bleiben dabei völlig entspannt. Sie vergessen diese Zeit nicht, aber sie laufen auch nicht mit einer Aussätzigenrassel umher, wie es von den Deutschen bis heute verlangt wird. Wir sollten uns an den Schweden ein Beispiel nehmen!


Karl-Heinz Lenz

Der größte Feind der Demokratie ist die Demokratie


In den Städten des Mittelalters durften nur Bürger mitbestimmen, die über ein gewissen Vermögen oder Einkommen verfügten. Damit stellte man sicher, dass im Rat ein gewisses Niveau an Bildung saß. Die unteren Schichten konnten zu dieser Zeit oft weder lesen noch schreiben und das Rechnen hatte ihnen auch keiner beigebracht. Der Nachteil dieses sonst gut funktionierenden Systems war, dass soziale Fragen äußerst selten behandelt wurden. Hätten die Pfeffersäcke damals weitsichtiger gehandelt, dann wäre uns der heutige Niedergang der Politik erspart geblieben.

Heute stellen wir fest, dass für die Funktion einer Demokratie ein gewisses Maß an Bildung unbedingt erforderlich ist. Auch sollte das selbstständige Denken an den Schulen gelehrt werden. Ein inzwischen bundesweit linksversifftes Schulsystem produziert aber nur noch Gehirne mit Kopierfunktion. Wer die politischen Thesen der durchweg linken Lehrer in sein Gehirn kopiert und bei Bedarf wieder abrufen kann, erhält automatisch das Abitur und studiert dann über viele Jahre brotlose Künste.

Inzwischen dringen diese unterbelichteten Schichten auch in die Politik vor und sie wissen, wie man die Massen steuert. Da trifft es sich gut, dass auch in den Schreibstuben und Studios der Staatsmedien diese Menschen mit einer ausschließlichen Kopierfunktion im Kopf nachgerückt sind. Und so ist es kein Problem, den unterbelichteten Massen völlig identische Parolen über alle Kanäle zu servieren. Diese Parolen sollten nur aus Halbsätzen oder besser noch aus einzelnen Schlagwörtern bestehen. Die meisten Menschen können heute einer Diskussion, die sich über mehr als zwei Sätze erstreckt, nicht mehr folgen. Für diesen Fall haben ihnen die Lehrer ein paar Worte eingetrichtert, mit denen sie wunderbar durchs leben kommen. Können sie einer Diskussion nicht mehr folgen, dann beginnen sie Nazi, Populist oder Rechter zu brüllen.

Den meisten Politikern ist also klar, dass sie den Bürgern nicht mehr mit komplizierten Programmen kommen können und Zusammenhänge verstehen nur noch sehr wenige. Gewählt wird, werden den Doofen mehr verspricht, auch wenn die Kassenlage es nicht hergibt. Vorsorge für spätere Zeiten oder folgende Generationen ist mit diesem Volk nicht zu machen. Sie wollen mehr, selbst wenn es den sicheren Untergang zur Folge hat. Ihnen bei einem vollen Teller zu erklären, dass eine Massenzuwanderung von Millionen Menschen nicht funktionieren kann – zwecklos. Vielleicht würde ein leerer Teller sie zum Denken bringen, aber ich habe da meine Zweifel. Zu weit fortgeschritten ist die Verblödung großer Schichten und schon eine kurze Phase wirtschaftlicher Not wird einen Bürgerkrieg auslösen. Der größte Feind der Demokratie ist die Demokratie!


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Die Selbstversorgung mit Urlaub!

Die Grünen behaupten, dass es für die Natur besser wäre, wenn wir alle in Plattenbauten wohnen, damit der Natur mehr Platz bleibt. Wie so oft, irren die Grünen auch hier! Jedes Wochenende und in den Ferien erleben wir, dass genau die Menschen, die regelrecht beschissen wohnen, nur einen Gedanken haben: WEG HIER! Die Autobahnen sind überfüllt und der Himmel voller Urlaubsflieger. Die, die es sich nicht leisten können, bekommen psychische Störungen, neigen zu Extremismus und Gewalt. Am Ende schließen sie sich linken Parteien an, die ihnen ein besseres Leben versprechen. Dabei sind es genau diese Parteien, die dafür sorgen, dass sie da bleiben wo sie sind. Dagegen verlassen Menschen, die anständig wohnen, ihr Grundstück viel seltener. Sie genießen das Frühstück auf einer Terrasse, von der sie ins Grüne blicken und nicht auf eine Autobahn. Sie haben Spaß an der Gartenarbeit und ernten eigenes Gemüse. Statt den Nachmittag im Stau zu verbringen, liegen sie im Schatten eines Baumes und sind einfach nur zufrieden!

Das Märchen von der Zerstörung der afrikanischen Landwirtschaft durch uns

Die EU oder Deutschland zerstören die Landwirtschaft in Afrika durch die Lieferung von Geflügelabfällen oder besser; von bei uns unverkäuflichen Teilen. Abfälle gibt es beim Geflügel kaum. Wir verwerten von unseren Hühnern fast alles. Nun zu den Zahlen: Deutschland produzierte im Jahre 2012 1.680.000 Tonnen Geflügelfleisch. Nach Afrika exportiert wurden lediglich 21.500 Tonnen. Davon gingen fast 50% als Keulen und Brustfleisch nach Südafrika. Wie unterbelichtet müssen also die sein, die behaupten, dass man die Landwirtschaft eines ganzen Kontinents mit 10.000 Tonnen Geflügelresten vernichten kann? Sicher kommen aus den anderen EU-Ländern auch noch ein paar Tonnen, aber Afrika hat mehr als 1,2 Milliarden Einwohner. Jedes Jahr kommen 80 Millionen hinzu. Nicht einmal diese 80 Millionen könnten von unseren Abfällen leben. Sie bräuchten eigentlich unsere gesamte Produktion. Schon Südafrika ist nicht mehr in der Lage sich selbst mit Nahrung zu versorgen und die anderen Länder noch weniger. Dieses widerliche Landwirtschaftsbashing durch die Spendensammelvereine (NABU, Greenpeace) und linke Politiker ist einfach nur widerlich.

Die Vorteile des natürlichen Klimawandels

Der Klimawandel, eine völlig natürliche Erscheinung in der Weltgeschichte, bereitet vielen Menschen Sorgen, weil sie sich auf Katatstrophenkasper und Medien verlassen. Die Tierwelt hat die sich alle 500 Jahre abwechselnden Warm- und Kaltzeiten immer locker überstanden und wir Menschen auch. Im Moment befinden wir uns im Endstadium einer Warmzeit, die vermutlich noch einige Jahre anhalten wird. Es wird vielleicht noch ein paar Grad wärmer, aber das ist eher ein Vorteil, als ein Nachteil. Ab einer Außentemperatur von ca. 15 Grad benötigt die gesamte Nordhalbkugel keine Heizungsanlagen mehr. Und diese Nordhalbkugel verbraucht die meiste Heizenergie. Gigantische Mengen an Holz, Kohle und Gas. Die Luftverschmutzung würde sich mehr als halbieren, wie auch der von manchen so gefürchtete CO2-Ausstoß. Genießen wir also die letzten Jahre der Warmzeit, denn die Kaltzeiten sind mit Hunger und Not verbunden.

Wunderwaffe aus Schleswig-Holstein

Nachdem seine Vorgänger es nicht schafften, die deutsche Landwirtschaft und Fischerei bundesweit zu zerstören, wollen die Grünen jetzt ihre Wunderwaffe aus Schleswig-Holstein einsetzen. Habeck kann einiges vorweisen: Eine Fischerei gibt es fast nicht mehr und gerade wurden auch die letzten Angelkutter versenkt. Die Bauern werden nach und nach auf vom Nabu verwalteten Folklorehöfen eingesetzt. Diese kommen bei den Touristen sehr gut an. Allerdings müssen die Lebensmittel inzwischen zu mehr als 50% von extra gerodeten Regenwaldflächen importiert werden, die im Zuge der Globalisierung als regional eingestuft wurden.


 

 Weitere Fluchtursachen

sind das gewaltige Bevölkerungswachstum in islamischen Ländern, obwohl diese ihre Bewohner schon jetzt nicht ernähren können. Fast alle Länder aus diesen Regionen müssen Weizen aus anderen Ländern importieren. Die Unruhen in Tunesien werden sich ausweiten - wenn nicht heute, dann morgen. Tunesien hatte 1960 nur 4 Millionen Einwohner und die Zahl hat sich bis heute verdreifacht. Das Land kann sich nicht mehr selbst versorgen und die Wirtschaft ist so schwach, dass Einfuhren nicht bezahlt werden können. Die Katastrophe ist also nicht aufzuhalten. Egal wer da regiert. Die Getreidepreise werden bei einer stark ansteigenden Weltbevölkerung auch noch weiter steigen und Industriestaaten wie Deutschland versiegeln ihr wertvolles Ackerland für Industrie, Wohnungen, Straßen, Sport- und Einkaufszentren. Wir werden also schon bald nichts mehr exportieren können. Nehmen wir weitere Millionen Flüchtlinge auf, dann werden wir noch mehr Land für Wohnungen zubetonieren und uns nicht mehr selbst ernähren können. Die Katastrophe wird also auch uns erreichen!

Keine Waffenlieferungen an islamische Länder!

Ich fordere einen sofortigen Stopp der Waffenlieferungen an islamische Länder. Sie befinden sich fast grundsätzlich und immer in einem Kampf untereinander und oft auch noch gegen Staaten mit anderen Religionen. Sie unterstützen unterschiedliche Terrorgruppen, um dem Islam zum Sieg über alle Menschen zu verhelfen. Aus reiner Geldgier fördert unsere Regierung den eigenen Untergang. Wir müssen diesem Treiben ein baldiges Ende bereiten, denn viel Zeit bleibt nicht mehr!

Irrtum!

Die AfD ist eine junge Partei und viele Mitglieder waren politisch noch nie aktiv. Daher kommt es nicht selten zu Problemen über die Aufgaben einer Partei und der gewählten Vorstände. Erklärung: Die AfD ist keine Armee, bei der man einem einmal gewählten Führer bedingungslos und widerspruchslos folgt. Zur Not bis in den Untergang. Selbst in einer modernen Armee ist heute der denkende Soldat gefragt.

Der oder die Vorsitzende einer Partei hat die Aufgabe die Partei nach außen zu vertreten. Keinesfalls hat der Vorsitzende das Recht, die politische Meinung einzelner Mitglieder zu bestimmen und darf keinesfalls für jedes einzelne Mitglied sprechen. In einer demokratischen Partei ist der Meinungsbildungsprozess nicht mit der Vorstandswahl abgeschlossen. Auch die Wahlprogramme können nicht mit dem Koran verglichen werden, sie sollen sich weiter entwickeln.

Eine Partei ist auch kein Geheimbund, in dem man alle Entscheidungen vor dem Volk verbirgt, damit der Wähler Missstände nicht bemerkt. Der Wähler hat vielmehr einen Anspruch auf Offenheit, insbesondere wenn die Partei sich als bessere Alternative anbietet. Wer dem Volk also etwas vorgaukelt, der zeigt damit, dass es ihm nur um Posten, Geld und Macht geht.

Also liebe Parteifreunde, lasst euch nicht von Leuten einschüchtern, die jede Meinungsfreiheit unterbinden wollen. Diese Menschen führen in der Regel nichts Gutes im Schilde!