Karl-Heinz Lenz

Kalles Koppel

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Kalles News

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Geschichte
Wie geht man mit der Geschichte um? Jedes Volk hat in seiner Geschichte dunkle Zeiten gehabt. Dazu sollte man stehen und nicht nach Ausreden oder Geschichtsfälschern suchen. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Schweden, die im 17. Jahrhundert eine Militärmacht waren und ganz Nordeuropa mit Krieg und Verwüstung überzogen. Sie hätte auch die ganze Welt überfallen, wenn es damals die Möglichkeiten dazu gegeben hätte. Die Schweden stehen zu dieser, für damalige Verhältnisse schlimmen Zeit, und damit ist aber auch gut. Die Schweden bauen nicht jede Woche ein neues Mahnmal, aber sie organisieren auch keine großen Volksaufläufe, um ausschließlich den eigenen Helden zu huldigen. Sie bleiben dabei völlig entspannt. Sie vergessen diese Zeit nicht, aber sie laufen auch nicht mit einer Aussätzigenrassel umher, wie es von den Deutschen bis heute verlangt wird. Wir sollten uns an den Schweden ein Beispiel nehmen!


Vorsteuerbetrug artet aus

Zurück zur alten Umsatzsteuer von vor 1968


Die heutige Umsatzsteuer, die auch Mehrwertsteuer genannt wird, ist zu einer grandiosen Fehlentwicklung geworden. Der Unterschied zur Umsatzsteuer vor 1968 ist der sogenannte Vorsteuerabzug. Damals gab es eine Umsatzsteuer von 4% auf jeden Umsatz, heute sind wir bei 19% aber die Umsatzsteuer auf zugekaufte Waren oder Dienstleistungen kann abgezogen werden. Diese Regelung sollte eine Mehrfachbesteuerung verhindern, hat aber dazu geführt, dass große Konzerne gar keine Umsatzsteuer mehr bezahlen, weil sie so viele Rechnungen von Zulieferern oder Dienstleister bekommen, dass nichts übrig bleibt oder sogar Rückzahlungen erfolgen. Wer mehr Vorsteuern aufweisen kann, als er selbst Umsatzsteuer auf eigene Rechnungen ausweist, der bekommt sogar Geld vom Staat zurück. Inzwischen werden an Weltkonzerne riesige Summen ausgezahlt, weil die Rechnungen aus sonderbaren Ländern vorweisen können. Diese Rechnungen können oft nicht geprüft werden, weil der Aufwand viel zu groß wäre. Die gut gemeinte Mehrwertsteuer ist also zu einer Einladung für Steuervermeider und Steuerbetrüger geworden und diese Einladung wird reichlich genutzt.

Bei einer Rückkehr zur alten Umsatzsteuer ohne Vorsteuerabzug müssten alle in Deutschland getätigten Umsätze versteuert werden. Eine Flucht in Ausland wäre nicht möglich. Außerdem würde die Verschiebung von Waren und Dienstleistungen begrenzt und verteuert. - von Karl-Heinz Lenz, Travenbrück

Facebook wurde islamisch!

Während Facebook Morddrohungen und schlimmste Beleidigungen gegen alle anderen ausdrücklich zulässt, wird die kleinste Kritik am Islam sofort mit Blockierung oder Löschung des Teilnehmers beantwortet.

Paradise-Papers hohle Luftnummer!

Die Staatssender haben Millionen für die sogenannten Paradise-Papers ausgegeben, nur um über völlig legale Firmen im Ausland zu berichten und jetzt interessiert es die Bürger nicht die Bohne, weil diese aufgebauschten alten Nachrichten jedem bekannt waren. Aber keine Sorge, die Kosten tragen nicht die linksversifften Intendanten, die tragen wir Gebührenzahler.

Polizeitaucher bei Suchaktion auf Kalles Koppel

Karl-Heinz Lenz

Der größte Feind der Demokratie ist die Demokratie


In den Städten des Mittelalters durften nur Bürger mitbestimmen, die über ein gewissen Vermögen oder Einkommen verfügten. Damit stellte man sicher, dass im Rat ein gewisses Niveau an Bildung saß. Die unteren Schichten konnten zu dieser Zeit oft weder lesen noch schreiben und das Rechnen hatte ihnen auch keiner beigebracht. Der Nachteil dieses sonst gut funktionierenden Systems war, dass soziale Fragen äußerst selten behandelt wurden. Hätten die Pfeffersäcke damals weitsichtiger gehandelt, dann wäre uns der heutige Niedergang der Politik erspart geblieben.

Heute stellen wir fest, dass für die Funktion einer Demokratie ein gewisses Maß an Bildung unbedingt erforderlich ist. Auch sollte das selbstständige Denken an den Schulen gelehrt werden. Ein inzwischen bundesweit linksversifftes Schulsystem produziert aber nur noch Gehirne mit Kopierfunktion. Wer die politischen Thesen der durchweg linken Lehrer in sein Gehirn kopiert und bei Bedarf wieder abrufen kann, erhält automatisch das Abitur und studiert dann über viele Jahre brotlose Künste.

Inzwischen dringen diese unterbelichteten Schichten auch in die Politik vor und sie wissen, wie man die Massen steuert. Da trifft es sich gut, dass auch in den Schreibstuben und Studios der Staatsmedien diese Menschen mit einer ausschließlichen Kopierfunktion im Kopf nachgerückt sind. Und so ist es kein Problem, den unterbelichteten Massen völlig identische Parolen über alle Kanäle zu servieren. Diese Parolen sollten nur aus Halbsätzen oder besser noch aus einzelnen Schlagwörtern bestehen. Die meisten Menschen können heute einer Diskussion, die sich über mehr als zwei Sätze erstreckt, nicht mehr folgen. Für diesen Fall haben ihnen die Lehrer ein paar Worte eingetrichtert, mit denen sie wunderbar durchs leben kommen. Können sie einer Diskussion nicht mehr folgen, dann beginnen sie Nazi, Populist oder Rechter zu brüllen.

Den meisten Politikern ist also klar, dass sie den Bürgern nicht mehr mit komplizierten Programmen kommen können und Zusammenhänge verstehen nur noch sehr wenige. Gewählt wird, werden den Doofen mehr verspricht, auch wenn die Kassenlage es nicht hergibt. Vorsorge für spätere Zeiten oder folgende Generationen ist mit diesem Volk nicht zu machen. Sie wollen mehr, selbst wenn es den sicheren Untergang zur Folge hat. Ihnen bei einem vollen Teller zu erklären, dass eine Massenzuwanderung von Millionen Menschen nicht funktionieren kann – zwecklos. Vielleicht würde ein leerer Teller sie zum Denken bringen, aber ich habe da meine Zweifel. Zu weit fortgeschritten ist die Verblödung großer Schichten und schon eine kurze Phase wirtschaftlicher Not wird einen Bürgerkrieg auslösen. Der größte Feind der Demokratie ist die Demokratie!


Besucherzaehler

Plus-0-Politik

Jamaika einigt sich auf

Weihnachtsgeschenk für die Bürger


Nach den vielen Zugeständnissen konnte die FDP jetzt einen ihrer Programmpunkte durchsetzen. Nach der 0-Zins-Politik, die ausschließlich Konzerne, Banken und Regierungen mit kostenlosem Geld versorgte, soll jetzt die Plus-0-Politik folgen, von der alle Bürger gleich profitieren. Die FDP will damit von ihrem Image als Partei der Besserverdienenden und Hotelsteuerhalbierer weg.

Noch vor Weihnachten will die Jamaika-Regierung das neue Gesetz verabschieden und am Stichtag, dem 24. Dezember, werden alle Kontostände in Deutschland um eine 0 ergänzt. Die Bedenken der Grünen, dass dann ja Kontoinhaber mit nur einem Euro Guthaben lediglich auf 10 Euro kommen, während Kontostände von 10.000 Euro plötzlich 100.000 Euro aufweisen, wischte Lindner als Haarspalterei zurück. „Gerechter geht es doch wohl nicht, wenn alle gleich behandelt werden und genau dies wird doch von den Grünen immer gefordert.“ Beim Blick auf die eigenen Kontostände waren die Bedenken der Grünen dann auch schnell verflogen. Merkel, die sich sonst sehr bedeckt hielt, sagte abschließend nur, dass die Bürger doch dafür sorgen sollten, dass sie am Stichtag kein Minus auf dem Konto haben.


Die Selbstversorgung mit Urlaub!

Die Grünen behaupten, dass es für die Natur besser wäre, wenn wir alle in Plattenbauten wohnen, damit der Natur mehr Platz bleibt. Wie so oft, irren die Grünen auch hier! Jedes Wochenende und in den Ferien erleben wir, dass genau die Menschen, die regelrecht beschissen wohnen, nur einen Gedanken haben: WEG HIER! Die Autobahnen sind überfüllt und der Himmel voller Urlaubsflieger. Die, die es sich nicht leisten können, bekommen psychische Störungen, neigen zu Extremismus und Gewalt. Am Ende schließen sie sich linken Parteien an, die ihnen ein besseres Leben versprechen. Dabei sind es genau diese Parteien, die dafür sorgen, dass sie da bleiben wo sie sind. Dagegen verlassen Menschen, die anständig wohnen, ihr Grundstück viel seltener. Sie genießen das Frühstück auf einer Terrasse, von der sie ins Grüne blicken und nicht auf eine Autobahn. Sie haben Spaß an der Gartenarbeit und ernten eigenes Gemüse. Statt den Nachmittag im Stau zu verbringen, liegen sie im Schatten eines Baumes und sind einfach nur zufrieden!

Paradise Papers

Außer Spesen nichts gewesen!

Millionen wurden von den Staatsmedien für diese nutzlosen Papiere ausgegeben, um bestimmten Menschen zu schaden. Dabei ist die Gründung von Firmen im Ausland nach unseren Gesetzen einfach nur zulässig. Wer etwas ändern möchte, der muss die Gesetze ändern und nicht Menschen verfolgen, die sich daran halten. Hier sollte einfach nur der primitive Neidgedanke bedient werden. Jetzt beklagen diese hinterhältigen Medien, dass sich das Volk einfach nicht empören will. Die Empörung fand ausschließlich in den gleichgeschalteten Medien statt. Dem Volk war schon längst bekannt, dass es Steuervermeidung gibt, aber dem Volk ist auch bekannt, dass dies nicht ungesetzlich ist. Wir können also feststellen, dass die Millionenzahlungen an Kriminelle im Ausland, eine Veruntreuung von Geldern der Gebührenzahler ist und die Staatsanwaltschaft eines Rechtsstaates hätte längst eingegriffen.

Nirgendwo in Deutschland sind die Medien so geschlossen in der Hand des Staates, wie in Schleswig-Holstein. In diesem Bundesland gibt es keine freie Presse mehr. Vom Fernsehen bis zum Anzeigenblättchen - alles in einer Hand.

Zustandsbericht der AfD in SH

Die Zustände im Landesverband SH sind katastrophal. Einzig die Landtagsfraktion macht eine gute Arbeit. Der Landesvorstand glänzt mit dem schlechtesten Wahlergebnis aller Landesverbände zur Bundestagswahl und ragt durch die völlige Abwesenheit von Politik heraus. Fast alle Mitglieder des Landesvorstandes - wer war das noch mal? - sind unsichtbar und unhörbar. Einzig die Landesvorsitzende (wie sie auch heute gerade heißen mag) betreibt eine gewaltige Selbstinszenierung und handelt nach Gutsherrinnenart über den Verband. Kritik ist nicht erlaubt und wer es dennoch wagt, der wird von ihren Kettenhunden auf unappetitliche Art und Weise angegriffen und beleidigt. Sie selber reagiert bei Kritik mit den Worten: "Da muss ich wohl mal aufräumen!" Ihre Verbindungen in die rechtsextreme Szene und zu den Reichsbürgern setzten den Landesverband und beinahe auch den Bundesverband der Lächerlichkeit aus. Anträge der Landtagsfraktion werden aus diesen Gründen grundsätzlich abgelehnt, weil keine Partei damit etwas zu tun haben möchte. Ich auch nicht. Auch das magere Wahlergebnis zur Landtagswahl ist dieser Gruppe um die Landesvorsitzende zu verdanken. Wer will denn behaupten, dass ausgerechnet in SH solche Ergebnisse durch Zufall entstehen? Die Kommunalwahl im Frühjahr wird eine weitere Niederlage für uns erbringen, wenn sich nicht bald etwas ändert. Eigentlich ist es schon zu spät und der Kadavergehorsam einiger Mitglieder verhindert notwendige Entscheidungen!